Tiefseeangeln – Wichtige Voraussetzungen

Wenn Sie die Massenfischerei nicht unterstützen möchten, ist das normale Tiefseeangeln ideal. Doch kann dieses nicht mit dem normalen Angeln verglichen werden, denn es gibt nur wenige Orte, an denen Sie effektiv das Tiefseeangeln betreiben können. Dabei sind besonders Länder wie Norwegen, Schweden oder Irland sehr beliebt, da die tieferen Stellen nicht weit vom Land entfernt und nicht allzu tief sind.

Voraussetzungen beim Tiefseefischen

Tiefseeangeln klingt zwar nach Angeln, hat jedoch eher weniger mit entspannten Angelausflügen in einem Ruderboot zu tun. Es gibt verschiedene Kriterien, die für Ihren Ausflug wichtig sind, und vorher gut durchdacht werden sollten. Dazu gehören unter anderen:

  • Der ideale Ort
  • Die richtige Ausstattung
  • Der richtige Umgang mit dem Fisch
  • Mögliche Probleme

Wir bereits erwähnt sollten Sie Länder wie Norwegen oder Schweden aufgrund ihrer sehr guten Lage wählen. Wenn Sie dort nicht direkt wohnen, können Sie das Tiefseeangeln mit einem Urlaub oder Ausflug kombinieren.

Da Sie es beim Tiefseeangeln mit mehr Wasserdruck und einem schweren Gewicht in den Meerestiefen zutun haben, sollten Sie auf die richtige Ausrüstung achten. Denn ab fünfzig bis 400 Meter nTiefe werden Belastung und Druck zu hoch. Wir empfehlen eine umweltschonende Ausrüstung.

Beim Tiefseefischen können Sie einige richtig leckere Fische angeln. Dazu gehören zum Beispiel Heilbutt, Dorsch, Seewolf, Rotbarsch oder Seehecht. Sollten Sie den sehr beliebten Seeteufel fangen, sollten Sie ihn nicht wegen des Aussehens wieder ins Meer entlassen. Er ist einer der teuersten Fische unter den Speisefischen. Achten Sie darauf, keine Handschuhe zu tragen, denn diese verletzen die Schuppen des Seeteufels, was er nicht überlebt.

Sie sollten beim Tiefseefischen unbedingt schwere Gewichte wie Bleie nicht vergessen, denn durch die Strömungen und den Drift wird das Fischen deutlich komplizierter.

  • Je tiefer das Wasser ist, desto kürzer muss der Seitenarm am Vorfach sein.
  • Je langsamer Ihr Drift ist, desto kürzer muss der Seitenarm sein.
  • Je schneller Ihr Drift ist, desto länger muss der Seitenarm sein.